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Maximum Vorpremiere: «Ema y Gastón» am 11.3 im KOSMOS

Rhythmische Reggaeton-Beats, bunte Hausfassaden und feurige Tanzeinlagen einer noch feurigeren Protagonistin: Dem baldigen Winterende zujubelnd laden wir zur Vorpremiere der Originalversion von «Ema y Gastón» am 11. März um 20.30 Uhr im KOSMOS 6. Das Tanzdrama von Pablo Larraín handelt von einer komplexen Mutter-Kind-Beziehung, eingebettet in die junge Tanzszene vor der malerischen Fassade der chilenischen Küstenstadt Valparaíso und überzeugt mit poetischen Bildern und ungestümer Leidenschaft.

«Ema y Gastón»-Tickets gibt’s hier: http://bit.ly/TicketsEmaYGaston

Zum Trailer: https://vimeo.com/380022345

Pop-up Kino "The Human Element"

Am 20. März 2020 lädt das Filme für die Erde Netzwerk zum Pop-up Kino in der ganzen Schweiz ein. Zusammen mit 25 Veranstaltungspartner*innen zeigt Filme für die Erde den hochaktuellen Film "The Human Element“.

„The Human Element“ führt uns eindrücklich vor Augen, wie der Klimawandel für viele Menschen bereits Realität ist. Der Film verbindet dafür Kunst mit Wissenschaft und spricht so den Verstand wie auch die Sinne an (80 min, Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln).

Was wir mit dem Pop-up Kino bewirken wollen: Klima-Fakten mit Bildern, Geschichten und Emotionen ergänzen und so einen Rahmen für den lebendigen Klima-Dialog schaffen.

Kommst du auch vorbei? Hier findest du alle 25 Veranstaltungsorte in deiner Nähe und alle Infos. Der Eintritt ist frei: filmefuerdieerde.org/events/pop-kinoabend

CALL FOR ENTRIES 2020

Filmschaffende aller Länder sind eingeladen ihre neuen, animierten Kurzfilme für die Wettbewerbe bis 15. Mai 2020 einzureichen.

Zugelassen sind Filme, die nach dem 31. März 2019 fertiggestellt worden sind und nicht länger als 40 Minuten dauern. Erwünscht sind alle Techniken und Formen des Animationsfilms. Die Einreichung erfolgt auf FilmFreeway und ist gebührenfrei.

Alle Infos unter: https://fantoche.ch/de/film-einreichen

Queersicht Filmfestival Bern - Call for Submissions 2020

Vom 05. bis 11. November 2020 findet das Filmfestival QUEERSICHT zum 24. mal statt. QUEERSICHT ist das älteste LGBTI-Filmfestival der Schweiz mit jährlich circa 3000 Besucher/-innen. In 5 Kinos zeigen wir Spiel-, Dokumentar-, und Kurzfilme im LGBTI-Kontext. Gezeigte Kurzfilme nehmen automatisch an unserem internationalen Wettbewerb um den Publikumspreis "Rosa Brille", welcher mit CHF 2'000 dotiert ist, teil. Wir freuen uns auf spannende Filme! Submissions Short Films: https://form.jotformeu.com/93335710835357

Vorverkauf für das 6. Mobile Motion Film Festival!

4.-5. April 2020 in Zürich

Kostenlose Talks, Film Screenings und Networking Events

Kurzfilme
Der Höhepunkt des Programms sind wieder die zwei Vorstellungen der weltweit besten Smartphone Kurzfilme 2020. Die Finalist*innen kommen aus Ländern wie Kanada, USA, Schweiz, Russland, Mexiko, Italien, Venezuela bis hin zu Australien.

Tickets Screening Block I
Tickets Screening Block II

Spielfilme
Dieses Jahr hatten wir zum ersten Mal wirklich innovative und qualitativ hochstehende Spielfilme unter den Einreichungen. Es ist schön zu sehen, dass Smartphone Filmemacher*innen vermehrt auch längere Filme drehen.
Phony war nicht nur einer der besten Smartphone-Filme, den wir letztes Jahr gesehen haben, sondern einer der besten Filme überhaupt.
Lost In The Crowd ist ein sehr unterhaltsamer und eindrücklicher Dokumentarfilm, welcher die Dunkle Seite des Crowdfundings beleuchtet.
Throwback89 ist ein experimentelles, fiktionales Projekt, das deutsch-deutsche Geschichte erlebbar macht. Statt News gab es in den Tagesschau-Stories auf Instagram drei Wochen lang das Tagebuch der 17-jährigen Nora zu sehen. Kombiniert wurden die kurzen Videos und Fotos, mit Archiv-Material aus der “Aktuellen Kamera”, “Tagesschau” und der DDR-Jugendsendung “Elf99”. Es geht um Liebe, Punk und Zukunftsangst – um eine Welt, die sich im Umbruch befindet.
Tickets Phony
Tickets Lost In The Crowd
Tickets Throwback89

Kostenlos: Masterclass
Zusammen mit einem der führenden Tonstudios in Zürich, Jingle Jungle, veranstalten wir eine Masterclass, welche sich dem Thema Sound und Sound Design annimmt. Wir sprechen darüber, wie wir den richtigen Ton für die visuellen Elemente auf dem Bildschirm finden, aber auch darüber, wie der Ton uns über die Grenzen der Bilder, die wir sehen, hinausführen kann. Wir sprechen darüber, wie man kreativ an die Welt des Sounds herangehen kann, wie man mit einem kleinen Budget grossartige Ergebnisse erzielt, und wir sehen uns an, wie professionelle Sounddesigner die Herausforderungen bei der Schaffung neuer Sounds meistern.
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Kostenlos: British Sci Fi Serie Silent Eye

Auch dieses Jahr zeigen wir wieder zwei Episoden der Sci Fi Erfolgsserie Silent Eye, welche von Simon Horrocks (Co-Founder von MoMo) komplett auf einem Samsung Galaxy gedreht wurde.
Cast und Crew wird anwesend sein.
Registriere dich

„H. wie Hamlet - Sein. Schein. Design“ in Zürich

Montag, 2. März 2020, 20.00 Uhr

Theater Rigiblick

Germaniastrasse 99

8044 Zürich

Stück und Regie: Marco Hausammann-Gilardi

Mit Mit Alessio Infantino, Andra Möckli, Franz Kerschbaumer, Lena Balazhi, Luu Marini, Jeanette Christin Limberg, Ralph Gygax, Susanna Neugebauer, Thomas Kühl

Eine Produktion von theater frischfleisch

Regie- und Dramaturgieassistenz: Beate Herbst

Licht: Niels Müller

Grafik: Susanna Neugebauer

Fotografie und Video: Marco Hausammann-Gilardi

Nach der Auseinandersetzung mit Sophokles («Das Lysistrata-Protokoll») vom letzten Jahr nimmt das theater frischfleisch mit der neuen Produktion Shakespeare mit „H. wie Hamlet. – Schein. Sein. Design.“ unter die Lupe. Unterhaltsam, kurzweilig, witzig und gleichzeitig ernst.

Neun Schauspieler*innen halten dem Publikum unter der Regie des Autors Marco Hausammann-Gilardi den berühmten Till-Eulen-Spiegel vor. Wirkliches Theater im analogen Leben.

Die historische Geschichte und die Figuren des Originalstückes bleiben erhalten. Die existenziellen Fragen werden aus heutiger Perspektive betrachtet und szenisch frech umgesetzt. Sprachlich lehnt sich Hausammann-Gilardi stark an der klassischen Ausdrucksweise an, jedoch der modernen Sprache so angepasst, dass die Dialoge leicht verständlich sind.

Zeitlose Themen der dunklen Seiten des Menschseins wie Machtstreben, Gier, Missgunst oder Rache gehören zum Instrumentarium der Machthaber. Tatsachen müssen Fake-News weichen. Reales Erleben löst sich auf in Scheinwelten. Daran zerbricht nicht nur Ophelia.

Hierbei verkörpern alle Figuren jeden und keinen. Das Pendel schwingt zwischen Sein und Nichtsein, Schein und Design. Wahres Theater im wahren Leben oder doch alles nur Schein?

Reservation und weitere Informationen

„H. wie Hamlet - Sein. Schein. Design“ in Basel

Sonntag, 1. März 2020, 20.00 Uhr

Theater SAFE im unternehmen Mitte

Gerbergasse 30

4001 Basel

Stück und Regie: Marco Hausammann-Gilardi

Mit Mit Alessio Infantino, Andra Möckli, Franz Kerschbaumer, Lena Balazhi, Luu Marini, Jeanette Christin Limberg, Ralph Gygax, Susanna Neugebauer, Thomas Kühl

Eine Produktion von theater frischfleisch

Regie- und Dramaturgieassistenz: Beate Herbst

Licht: Niels Müller

Grafik: Susanna Neugebauer

Fotografie und Video: Marco Hausammann-Gilardi

Nach der Auseinandersetzung mit Sophokles («Das Lysistrata-Protokoll») vom letzten Jahr nimmt das theater frischfleisch mit der neuen Produktion Shakespeare mit „H. wie Hamlet. – Schein. Sein. Design.“ unter die Lupe. Unterhaltsam, kurzweilig, witzig und gleichzeitig ernst.

Neun Schauspieler*innen halten dem Publikum unter der Regie des Autors Marco Hausammann-Gilardi den berühmten Till-Eulen-Spiegel vor. Wirkliches Theater im analogen Leben.

Die historische Geschichte und die Figuren des Originalstückes bleiben erhalten. Die existenziellen Fragen werden aus heutiger Perspektive betrachtet und szenisch frech umgesetzt. Sprachlich lehnt sich Hausammann-Gilardi stark an der klassischen Ausdrucksweise an, jedoch der modernen Sprache so angepasst, dass die Dialoge leicht verständlich sind.

Zeitlose Themen der dunklen Seiten des Menschseins wie Machtstreben, Gier, Missgunst oder Rache gehören zum Instrumentarium der Machthaber. Tatsachen müssen Fake-News weichen. Reales Erleben löst sich auf in Scheinwelten. Daran zerbricht nicht nur Ophelia.

Hierbei verkörpern alle Figuren jeden und keinen. Das Pendel schwingt zwischen Sein und Nichtsein, Schein und Design. Wahres Theater im wahren Leben oder doch alles nur Schein?

Reservation und weitere Informationen

Das Streben nach dem idealen Menschen – Film und Gespräch

Am Dienstag, 25. Februar, 18 Uhr, schliesst die Filmreihe «Nothing to hide» im Kino Kosmos mit dem österreichischen Thriller «Life Guidance», in Anwesenheit der Regisseurin Ruth Mader.

Der Film spielt in einer nahen Zukunft, in der die Gesellschaft von einer Schicht an Leistungsträgern getragen wird, von fröhlich-motivierten Menschen einer lichten, freundlichen, transparenten, perfekt funktionierenden Welt. Doch Alexander, Mitglied der leistungstragenden Mittelschicht, beginnt sich aufzulehnen. In aller Helligkeit und Freundlichkeit tritt ihm das Grauen des Systems entgegen...

Anschliessend an den Film diskutieren die Regisseurin Ruth Mader und die Professorin für biomedizinische Ethik Nikola Biller-Andorno unter der Leitung von Simon Jacoby, Verleger und Journalist von tsri.ch, darüber, was denn genau falsch ist, am Streben nach dem idealen und optimal funktionierenden Menschen.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Kosmos Kino 6. Tickets können online auf kosmos.ch oder an der Kinokasse erworben werden (CHF 19). Mehr Informationen: www.datenschutz.ch/filmzyklus

Maximum Vorpremiere: «The Peanut Butter Falcon» am 18.2. im

«The Peanut Butter Falcon» ist ein herzerwärmender Debütfilm von Tyler Nilson und Michael Schwartz. Der Abenteuerfilm, eine Art modernes Mark-Twain-Abenteuer, gewann den Publikumspreis beim South-by-Southwest-Festival und glänzt mit grossen Schauspielleistungen von Shia LaBeouf («American Honey», «Borg/McEnroe»), Dakota Johnson («A Bigger Splash», «Suspiria») und Newcomer Zack Gottsagen. Mit Gottsagen wurde das märchenhafte Feelgood-Independent-Roadmovie von den Produzenten von «Little Miss Sunshine» mit einem jungen Schauspieler mit Down-Syndrom besetzt. Ein weiteres Highlight: Kameramann Nigel Buck, der schon bei «True Detective» für stimmungsvolle Aufnahmen sorgte. Ein Leckerbissen von Indie-Fans!

Zum Trailer

Wir zeigen den Film am 18. Februar um 20.30 Uhr im KOSMOS, Kino 1. Tickets gibt’s hier: http://bit.ly/TicketsPeanutButter

Kurzfilmwettbewerb

Die Schweizerische Esperanto Gesellschaft lanciert in Rahmen der Schweizerischen Esperanto-Tage 2020 einen Esperanto-Kurzfilmwettbewerb. Das Thema ist «Einheit in Vielfalt».

Einsendeschluss für die Filmbeiträge: 20. April 2020

Final und Preisverleihung: 02.05.2020, Zentrum Karl der Grosse, Kirchplatz 10, Zürich

Gässli Film Festival Newsletter: Call for Entries und mehr

Call for Entries für das 12. Gässli Film Festival

Vom 24. - 30. August 2020 findet das 12. Gässli Film Festival in der Altstadt von Basel statt, neu unter der Leitung von Laura Frei und Marion Nyffenegger. Während das Programm noch zusammengestellt wird, können ab sofort regionale, nationale sowie internationale Filmschaffende wieder ihre Kurzfilme für die diesjährige Festivalausgabe einreichen. Ebenfalls dieses Jahr öffnet das Festival erstmals das Portal für „Innovative Storytelling“-Projekte und lädt Medienkünstler_innen sowie VR-Filmschaffende ein, ihre Werke einzusenden. Zu gewinnen gibt es neben Ruhm und Ehre erstmals einen Innovative Storytelling Award im Wert von CHF 500.-.

Einsendeschluss für alle Einsendungen ist der 1. Juni 2020.

Frei von Genregrenzen, Alters- und Themenbeschränkungen kann jede_r Teilnehmer_in einen bis zu 30-minütigen Kurzfilm über das offizielle Einsendeportal anmelden. Die ausgewählten Filme und Medienkunstinstallationen werden dem Festivalpublikum im Basler Gerbergässlein in sieben Wettbewerben vorgeführt und von einer fachkundigen Jury mit attraktiven Preisen gewürdigt.

Zu gewinnen gibt's die folgenden Preise:
Bester Schweizer Kurzfilm: CHF 1'000.-
Bester Internationaler Kurzfilm: CHF 1'000.-
Bestes Musikvideo: CHF 1'000.-
Nachwuchspreis unter 31 Jahre: CHF 1'000.-
Nachwuchspreis unter 21 Jahre: CHF 500.- und Kulturbüro Gutschein
Beste Regie: CHF 2‘000.-
Bestes Innovative Storytelling Projekt: CHF 500.-

Zusätzlich zu diesen Kategorien wird der Publikumspreis verliehen.

Submit here: http://gässlifilm.ch/submit

Gässli Film Festival @ Berlinale

Auch dieses Jahr macht sich eine Delegation des Gässli Film Festivals wieder auf den Weg nach Berlin, um an der Berlinale neue Filmperlen und Projekte zu entdecken sowie spannende Partnerschaften zu knüpfen. Dabei darf natürlich auch die legendäre Gässli-Berlinale Party im Restaurant „Schwarze Heidi“ nicht fehlen. Kommt zahlreich!

Save the date:
So, 23.02.2020 – ab 20 Uhr,
Schwarze Heidi, Mariannenstraße 50, 10997 Berlin, Deutschland

Wir freuen uns zahlreiche Gässli-Freunde zu sehen!

“Rue de Blamage” im Filmhaus Donnerstag, 23.4.2020, 20.30 Uhr

Das Cartoonmuseum zeigt vom 21.März bis 1.Juni 2020 Arbeiten von Christoph Fischer. Wie schon im letzten Jahr nehmen wir dies im Filmhaus als Anlass, Filme über oder mit den Künstler_innen im Filmhaus zu zeigen.

Der Luzerner Regisseur Aldo Gugolz verbrachte einen Teil seiner Kindheit an der berühmt-berüchtigten «Rue de Blamage» im Herzen von Luzern. Jahrzehnte später nähert sich sein Dokumentarfilm behutsam Menschen wie dem Strassenmusiker Daniele auf seinen Rollerblades, Connie, die in der Beach Bar ihre Kundschaft empfängt, und Christoph, dem Künstler, der beim Kreuzstutz die Arbeit an seinem monumentalen Denkmal für den Strassenkehrer Heinz beginnt. Leise, kleine Geschichten, die direkt ins Herz gehen.

Ein gemütlicher Filmabend mit Aldo Gugolz und Christoph Fischer in Kooperation mit dem Filmhaus, Gässli Film Festival und dem Cartoonmuseum Basel.

Eine Künstlerresidenz im Herzen von Basel

Neben der Durchführung des Gässli Film Festivals betreibt der Verein für die Förderung der Begeisterung am bewegten Bild (VFBbB) seit 2018 auch das Filmhaus Basel inmitten der Innenstadt. Über die Künstlerresidenz erhalten Filmschaffende jeweils für drei Monate die Möglichkeit, das oberste Zimmer im Filmhaus zu bewohnen und ihr künstlerisches Schaffen in die Schweizer Kulturhauptstadt zu verlegen.

Interessierte Filmemacher_innen können sich mittels folgendem Formular für ein Quartal in der Künstlerresidenz bewerben.

Vereinslokal und Ateliertische im Filmhaus

Das VFBbB-Vereinslokal steht für Ihren nächsten Anlass im Herzen der Grossbasler Innenstadt zur Verfügung. Der Raum bietet Platz für bis zu 50 Personen (Steh-Apéro) bzw. 40 Personen (Sitzplätze zum Essen). Er ist mit einer kleinen Bar, Garderobe, Audio/Video-System sowie auch einer Küchenische ausgestattet.

Im Gemeinschaftsbüro kann man monatlich Ateliertische mieten. Zudem hat es im Filmhaus eine Editing- & Grading-Suite sowie ein Vereinslokal, welches sich ideal für Sitzungen eignet (Beamer, Leinwand, Audioanlage).

Alle Vermietungen findet Ihr hier: https://vfbbb.clubdesk.com/clubdesk/www?p=100223